Von Steuer-Katze | Pinterest-Strategie & Steuertipps
Warum ich auf Kreidetafel-Pins setze
Hast du dich jemals gefragt, warum manche Pinterest-Pins sofort ins Auge springen – während andere einfach untergehen?
Als ich mit Steuer-Katze angefangen habe, wollte ich etwas anderes machen. Keine langweiligen Screenshots, keine 08/15-Grafiken. Stattdessen: handgeschriebene Kreidetafel-Pins, die sofort Aufmerksamkeit erregen.
Das Ergebnis? In weniger als 3 Wochen über 5.000 Impressionen – organisch, ohne bezahlte Werbung.
In diesem Artikel zeige ich dir genau, wie ich meine Pins erstelle – und welche Tools ich dafür benutze.
Mein Setup: Was ich brauche
1. Die Kreidetafel 🖤
Die Basis für alles. Ich verwende eine schlichte schwarze Kreidetafel, die sich perfekt als Hintergrund eignet. Der Kontrast zwischen dem schwarzen Hintergrund und den bunten Kreidemarkern macht die Pins sofort auffällig.
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2. Fette Kreidemarker 🖊️
Das ist mein absolutes Lieblingstool. Die Fette Kreidemarker sind wasserlöslich, lassen sich einfach abwischen und haben eine super Deckkraft. Ich benutze verschiedene Farben, um wichtige Zahlen oder Keywords hervorzuheben – zum Beispiel „1.260 €“ in leuchtendem Gelb.
Warum diese Marker?
- Leuchtende Farben, die auf Fotos gut wirken
- Gleichmäßiger Strich, auch für Anfänger
- Einfach zu korrigieren – einfach feucht abwischen
- Verschiedene Größen für Überschriften und Details
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3. Lightbox / Leuchtkasten 💡
Das ist mein geheimes Werkzeug für professionelle Fotos. Mit einer Lightbox bekomme ich immer gleichmäßiges, weiches Licht – egal ob tagsüber oder nachts. Kein Schatten, keine unschönen Reflexionen.
Vorher hatte ich das Problem, dass meine Fotos je nach Tageszeit sehr unterschiedlich aussahen. Mit der Lightbox ist das Geschichte.
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4. Smartphone 📱
Kein teures Equipment nötig! Ich fotografiere alles einfach mit meinem Smartphone. Die Kameras der modernen Smartphones sind mehr als gut genug für Pinterest-Pins.
Mein Tipp: Fotografiere immer im Hochformat (9:16 oder 2:3) – das ist das optimale Format für Pinterest.
5. CapCut (kostenlos) 🎬
Nach dem Fotografieren bearbeite ich die Bilder und Videos in CapCut. Die App ist kostenlos und super einfach zu bedienen.
Was ich in CapCut mache:
- Helligkeit und Kontrast anpassen
- Text oder Emojis hinzufügen
- Kurze Video-Pins erstellen
- Übergänge für Reels-Style-Pins
Schritt für Schritt: So erstelle ich einen Pin
Schritt 1: Thema wählen
Ich überlege, welches Steuerthema ich behandeln möchte. Zum Beispiel: „Homeoffice-Pauschale 2026 – bis zu 1.260 € absetzen“
💡 Übrigens: Mein meistgeklickter Pin handelt genau davon! Alles über die Homeoffice-Pauschale für Angestellte erkläre ich hier ausführlich: 👉 Homeoffice-Pauschale 2026 für Angestellte – bis zu 1.260 € zurück
Schritt 2: Piktogramme zeichnen & Symbole nutzen
Ich schreibe keinen langen Text auf die Tafel. Stattdessen zeichne ich einfache Piktogramme und nutze Symbole wie Fragezeichen (?) und Ausrufezeichen (!), um die Neugier der Nutzer sofort zu wecken.
Mein Tipp: Filme den Entstehungsprozess mit dem Smartphone! Ein kurzes Video, das zeigt, wie ein Symbol oder eine Zahl gezeichnet wird, erhöht die Loop-Rate auf Pinterest enorm.
Schritt 3: Foto in der Lightbox machen
Ich stelle die Tafel in die Lightbox und fotografiere sie mit dem Smartphone. Meistens mache ich 3–5 Fotos und wähle das beste aus.
Schritt 4: Bearbeitung in CapCut
Kurze Nachbearbeitung: Kontrast erhöhen, evtl. Logo oder Webseite einblenden.
Schritt 5: Auf Pinterest hochladen
Pin hochladen mit:
- Titel: Keyword-optimiert (z.B. „Homeoffice Pauschale 2026 absetzen“)
- Beschreibung: 2–3 Sätze mit relevanten Keywords
- Link: Immer zur entsprechenden Seite auf meiner Webseite
Meine Ergebnisse
In den ersten 18 Tagen mit dieser Methode:
- 📊 5.932 Impressionen
- 👆 388 Interaktionen (6,5% Engagement-Rate)
- 🔗 80 Klicks auf meine Webseite
Der erfolgreichste Pin? Natürlich der über die Homeoffice-Pauschale 2026 – mit 259 Impressionen in weniger als 3 Wochen. Den vollständigen Guide dazu findest du hier: 👉 Homeoffice-Pauschale 2026 für Angestellte
Fazit: Lohnt sich der Aufwand?
Ja, definitiv. Der Aufwand pro Pin liegt bei ca. 15–20 Minuten – und die Pins arbeiten danach monatelang für mich weiter.
Das Beste: Du brauchst kein großes Budget. Mit einer Kreidetafel, guten Markern und einer Lightbox kannst du sofort loslegen.
Meine Tool-Empfehlungen auf einen Blick
| Tool | Wozu | Link |
| Kreidetafel | Hintergrund für Pins | Amazon → |
| Fette Kreidemarker | Bunte Schrift | Amazon → |
| Lightbox | Gleichmäßiges Licht | Amazon → |
| CapCut | Bildbearbeitung | Kostenlos im App Store |
Hast du Fragen zu meinem Setup? Schreib mir gerne in den Kommentaren!
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Um meine Pinterest-Strategie zu optimieren, orientiere ich mich an den offiziellen Best Practices von Pinterest Business.